http://ultramarathonworld.com Thu, 16 Aug 2012 12:12:20 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.3.1 Bekannte Marathonläufer http://ultramarathonworld.com/sport/bekannte-marathonlaeufer/ http://ultramarathonworld.com/sport/bekannte-marathonlaeufer/#comments Thu, 15 Sep 2011 08:39:00 +0000 LoveMarathon http://ultramarathonworld.com/?p=14

Weiterlesen »]]> Der erste Marathonläufer der Geschichte gab der Legende nach seine Visitenkarte bereits bei den alten Griechen ab. Wie uns überliefert wurde, soll nach dem glorreichen Ende der Schlacht von Marathon im Jahre 490 vor Christus ein Soldat aus Athen den wartenden Stadtbewohnern den Sieg verkündet haben. Dazu ist er allerdings dem Vernehmen nach eine Strecke von mehr als 40 Kilometern vom Schlachtfeld bis nach Athen zu Fuß gelaufen. Ob das wahr ist, fragt heute niemand mehr. Solche Legenden verdeutlichen vielmehr, wie siegestrunken man damals war. Im Rausch der Gefühle schafft man eine solche Strecke, getragen von dem Wissen, welchen Jubel die Botschaft auslösen würde. Dass der Läufer dann am Ziel tot zusammengebrochen sein soll, ist ebenfalls Teil der Geschichte. Trotzdem gehört der Marathonlauf noch heute zu den klassischen olympischen Disziplinen.

Heute ist der Marathonlauf erstaunlich in und schon mancher Prominente hat seine läuferische Visitenkarte abgegeben. Man weiß es von Ex-Außenminister Joschka Fischer und Joel Kelly, einem Mitglied der Kelly Family. Sogar Schlagerstar Jürgen Drews, selbst ernannter König von Mallorca, wollte Marathon laufend seine Visitenkarte abgeben. Man(n) zeigt damit in fortgeschrittenem Alter gerne seine Fitness. Drews steht damit in einer Reihe mit Prominenten wie Ex-Radprofi Rolf Aldag, Versteckspiel-Schriftsteller Günter Wallraff, UN-Berater Willi Lemke oder Ex-US-Präsident George W. Bush, der die Hustoner Strecke 1993 angeblich in guten 3:44:52 absolvierte. Vielleicht wurde er eine Teilstrecke getragen oder zwischendrin in der Staatskarosse spazieren gefahren? Werbewirksam war es auf jeden Fall!

Internationale Prominenz gab bei verschiedenen Marathon-Veranstaltungen ebenfalls ihre läuferische Visitenkarte ab. Schauspieler Ryan Reynolds war als Ex-Lover von Scarlett Johansson bekannt. Sarah Palin ist eine Ikone der Tea Party und lief den Marathon in Anchorage mit. Formel-Eins-Pilot Jarno Trulli brauchte deutlich mehr Zeit als Palin. Er ist eben Fahrer, kein Läufer. Seine Visitenkarte mit Autogramm ist dennoch ein Renner. Wer Rapper P. Diddy um eine Visitenkarte erleichtern konnte, hatte noch mehr Glück. Ob Oprah Winfrey eine Visitenkarte für die Autogramjäger mit sich führte, als sie 1994 Marathon lief, wissen wir nicht. Vielleicht hatte ihr Leibwächter welche dabei. Klar ist aber: Eine Oprah Winfrey braucht keine Visitenkarte. Jeder Amerikaner kennt sie sowieso. Und wir auch.

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Versicherungen für Sportunfälle http://ultramarathonworld.com/sport/versicherungen-fuer-sportunfaelle/ http://ultramarathonworld.com/sport/versicherungen-fuer-sportunfaelle/#comments Thu, 15 Sep 2011 08:38:41 +0000 LoveMarathon http://ultramarathonworld.com/?p=12

Weiterlesen »]]> „Sport ist Mord!“ lautet ein berühmter Ausspruch von Winston Churchill. Ganz so schlimm ist es nicht, aber beim Sport kann es schnell mal zu einem Unfall kommen. Die dadurch entstehenden Sportverletzungen können manches Mal langwierige Behandlungen nach sich ziehen. Da ist es gut, wenn man sich vorher mit einer Versicherung eingedeckt hat, die für diese Situationen gedacht ist. In der Regel ist dies eine Unfallversicherung. Bei einer solchen Versicherung erhält der Sportler eine finanzielle Entschädigung, wenn er durch einen Sportunfall verletzt wurde und die Verletzung auch noch eine dauerhafte Schädigung des körperlichen Wohlbefindens zur Folge hat. Dabei muss man sich zunächst einmal darüber im Klaren sein, welche Leistungen eine solche Versicherung anbietet.

Da wäre als Erstes die Invaliditätssumme, die den Hauptbestandteil ausmacht. Hier wird festgelegt, wie hoch die einmalige Zahlung der Versicherung ist, wenn der Versicherungsnehmer nach einem Unfall einen dauerhaften Schaden erleidet, der einen bestimmten Grad der Invalidität bedeutet. Dabei muss man jedoch wissen, dass man die volle Höhe der Invaliditätssumme nur dann erhält, wenn man zu 100 % Invalide ist. Um diesen Grad festzustellen, benutzt man bei der Versicherung die sogenannte Gliedertaxe. Wenn nach dem Unfall eine dauerhafte Beeinträchtigung bleibt und diese einen Invaliditätsgrad von 40 % erreicht, dann erhält man von der Versicherung auch nur 40 % der Invaliditätssumme.

Bei den weiteren Leistungen der Versicherung sollte man unbedingt darauf achten, dass man eine Todesfallsumme vereinbart. Sie gilt für den Versicherungsnehmer auch als Grundlage für Vorauszahlungen der Versicherung im Schadenfall. Das ist immer dann von Bedeutung, wenn es darum geht, dass der Invaliditätsgrad festgestellt werden muss. Das bedarf in der Regel eine Menge Zeit, in der der Versicherungsnehmer noch keine Leistung erhält. Unter bestimmten Voraussetzungen kann man sich jedoch eine Vorauszahlung auf die zu erwartende Leistung geben lassen. Die Höhe dieser Zahlung ist jedoch abhängig von der Todesfallsumme, die im Vertrag festgelegt wurde. Bis zu dieser Höhe kann der Versicherungsnehmer nämlich die Vorauszahlung erhalten. Auch der Einschluss von Unfallkrankenhaustagegeld und Unfallkrankentagegeld sollte in einer Unfallversicherung nicht fehlen. Langwierige Behandlungen haben eine lange Arbeitsunfähigkeit zur Folge, was auch Krankengeldbezug beinhaltet. Da man dadurch finanziell schlechtergestellt ist, als bei normalen Arbeitseinkommen, kann man mit dem Unfallkrankentagegeld diese finanziellen Einbußen ausgleichen.

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Diätpillen zur Gewichtsabnahme für einen Marathon http://ultramarathonworld.com/sport/diatpillen-zur-gewichtsabnahme-fuer-einen-marathon/ http://ultramarathonworld.com/sport/diatpillen-zur-gewichtsabnahme-fuer-einen-marathon/#comments Thu, 15 Sep 2011 08:38:20 +0000 LoveMarathon http://ultramarathonworld.com/?p=10

Weiterlesen »]]> Kennen Sie einen dicken Marathonläufer? Wenn ja, dann sicher nicht aus dem Fernsehen, sondern eher einen Freizeitsportler aus Ihrem Bekanntenkreis. Die Eliteläufer sind allesamt sehr dünn, meist sogar regelrecht untergewichtig. Denn wer schnell laufen möchte, der sollte nicht allzu viel Ballast bewegen müssen. Im Freizeitbereich sieht dies natürlich schon wieder ganz anders aus: Marathon laufen ist zur Trendsportart geworden, und mit Sicherheit kennen Sie auch jemanden aus Ihrem Bekanntenkreis, der schon einmal einen Marathon gelaufen ist oder regelmäßig an Läufen teil nimmt. Vielleicht laufen Sie ja sogar selbst.

Dann wissen Sie auch, dass es sich auszahlt, vor dem Marathon etwas Gewicht zu reduzieren, um eine schnellere Zeit laufen zu können. Natürlich kommen auch normalgewichtige und häufig sogar auch recht stämmige Läufer ins Ziel, ein übergewichtiger Läufer jedoch wird niemals eine Spitzenzeit erreichen können.

Doch wie klappt es am besten mit der Gewichtsreduktion vor dem Marathon? Ist es sinnvoll und gesund, hier mit allen möglichen Mittelchen oder sogar mit Diätpillen nachzuhelfen? Bereits beim normalen Lauftraining werden sehr viele Kalorien verbrannt. Wird das Training für den Marathon intensiviert, so nehmen sehr viele Sportler dabei ganz automatisch ab. Rein theoretisch genügt es, ein wenig auf den Speiseplan zu achten und ihn so ausgewogen wie möglich zu halten um überschüssige Pfunde schnell und effektiv los zu werden.

Diätpillen sind keine Wundermittel, sondern können bestenfalls unterstützend wirken. Dabei hängt es jedoch sehr stark vom jeweiligen Präparat ab, ob es tatsächlich eine Wirkung entfaltet oder ob es womöglich sogar gesundheitsschädlich sein kann. Generell sind Radikaldiäten in Kombination mit einem intensiven Sportprogramm immer kritisch zu betrachten, da dem Körper in diesem Fall von zwei Seiten aus Beine gemacht werden. Wer sich dabei übernimmt, der kann statt eines Muskelaufbaus auch direkten Raubbau am Körper betreiben.

Spargeldünn an der Startlinie zu stehen ist nämlich keine Garantie für den Erfolg beim Lauf. Unter Umständen fehlt dann im entscheidenden Moment auch einfach nur die Kraft, weil die Energiespeicher des Körpers leer sind. Die Nutzung von Diätpillen zur Gewichtsreduktion vor dem Marathon ist deshalb kritisch zu betrachten. Wer durch das intensive Training und mit einem vernünftigen Speiseplan nicht automatisch an Gewicht verliert, der hat vermutlich sein Idealgewicht ohnehin bereits erreicht, auch wenn er es subjektiv nicht so empfinden mag.

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